Rechtliche Betreuung und Vormundschaften

Institut für transkulturelle Betreuung (Betreuungsverein) e.V.

 

Zentrale in Hannover
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Fax  (0511) 590 920 - 10

Freundallee 25
30173 Hannover

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Außenstelle in Braunschweig
Tel.: (0531) 580 865 - 0
Fax (0531) 580 865 - 10

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38114 Braunschweig

 

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Neu: Erklärvideos zu Vorsorgemaßnahmen, Betreuungsverfügung, Betreuungsrecht in mehreren Sprachen.

ItB-Leitbild: Der Mensch zuerst!

Das Institut für transkulturelle Betreuung e.V. (ItB) ist ein im Land Niedersachsen anerkannter Betreuungsverein.

Er verfolgt mit seiner Tätigkeit das Ziel, behinderten und psychisch kranken Menschen bei der Wahrnehmung ihrer Interessen und ihres Selbstbestimmungsrechtes Hilfe zu leisten und dadurch ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern.

Dies geschieht unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht und der Art der Behinderung oder der Krankheit der betroffenen Menschen.

Rechtliche Betreuung bedeutet die Begleitung und Unterstützung der Betreuten im Rahmen des vom Gericht erteilten Auftrages und der geltenden Gesetze.

Wir begreifen die rechtliche Betreuung als Förderung der Selbstständigkeit mit größtmöglicher Willensfreiheit der Betroffenen, soweit es ihrem Wohl dient. Unter der Berücksichtigung der Ressourcen der Betroffenen bestimmen folgende Leitgedanken unser Handeln:

  • Erhalt und Entwicklung verfügbarer Fähigkeiten
  • Aktivierung verschütteter Fähigkeiten
  • Verhinderung und Verminderung der Abbauprozesse.

Ein besonderer Tätigkeitsschwerpunkt des ItB ist die rechtliche Betreuung von psychisch erkrankten und behinderten Menschen mit Migrationshintergrund.

Durch den Einsatz qualifizierter Mitarbeiter/innen aus unterschiedlichen Kultur- und Sprachkreisen verfolgt das ItB das Ziel der migrationssensiblen Unterstützung für betroffene Menschen.

Neben der praktischen Arbeit trägt der Verein durch:

  • die Gewinnung von ehrenamtlichen Betreuern,
  • Öffentlichkeitsarbeit in Form von Aufklärungsveranstaltungen und Publikationen,
  • die Durchführung von Fachtagungen, Schulungen und empirischen Untersuchungen,
  • Initiativen zur Bildung von Fachkreisen und Selbsthilfegruppen sowie Kooperation mit bestehenden Institutionen und
  • Beratung im Bereich Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten

zur strukturellen Entwicklung im Bereich der rechtlichen Betreuung und zur Verbesserung der Regelversorgung von Migrantinnen und Migranten bei.