Rechtliche Betreuung und Vormundschaften

Zentrale Hannover: Freundallee 25, 30173 Hannover, Telefon: 0511/590 920-0 ● Außenstelle Braunschweig: Hamburger Str. 267, 38114 Braunschweig, Telefon: 0531/580 865-0

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Coronavirus SARS-CoV-2 - Informationen und praktische Hinweise

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Neu: Erklärvideos zu Vorsorgemaßnahmen, Betreuungsverfügung, Betreuungsrecht in mehreren Sprachen.

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Türk, Salman (Hrsg.):
Betreuung von Menschen mit Migrationshintergrund - Ein Leitfaden für die Betreuungspraxis

A k t u e l l e s

Aktuelle Informationen zur Corona-Lage!

 

Aufgrund der Corona-Pandemie gelten in unseren Geschäftsstellen in Hannover und Braunschweig besondere Regeln! Bitte beachten Sie diese, wenn Sie zu einem Termin kommen! Auch für die Schulungen und Treffen für Ehrenamtliche sowie für die Vorsorgevorträge gelten besondere Maßnahmen!

 

Aufgrund der aktuellen Corona bedingten Lage und zu Ihrem Schutz und zum Schutz der Mitarbeiter des Instituts für transkulturelle Betreuung e.V. gelten zurzeit besondere Besuchsregeln:

 

Bitte melden Sie sich in jedem Fall vor einem Besuch bei uns an - telefonisch unter 0511/590 920 0 (oder unter der Durchwahlnummer Ihres Betreuers) oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (oder per E-Mail an Ihren Betreuer)

 

Die Geschäftsräume in Hannover und in Braunschweig dürfen zurzeit nur mit Mundschutz betreten werden. Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung mit sich führen.

 

Nach Betreten der Geschäftsräume sind die Hände ausreichend lange mit Seife zu waschen und im Anschluss zu desinfizieren.

 

Auch im Gebäude sind die offiziellen Abstandsregeln einzuhalten.

 

Sollten Sie oder Menschen aus Ihrem direktem Unfeld positiv auf Corona getestet worden sein, bleiben Sie bitte zu Hause und befolgen Sie die ärztlichen Ratschläge! Betreuungsrechtliche Angelegenheiten können in dem Fall telefonisch geklärt werden.

 

Wenn Sie mögliche Symptome einer Corona-Infektion bei sich oder bei Menschen aus Ihrem direkten Umfeld feststellen, verschieben Sie bitte Ihren Besuch bei uns und gehen in ärztliche Behandlung!

MiMi-Fachtagung "Hand in Hand für ein gewaltfreies Miteinander!" am 19.12.2018 in Berlin

Das Ethno-Medizinische Zentrum und das MiMi-Projekt (Mit Migranten für Migranten) lädt herzlich zur Fachtagung „Hand in Hand für ein gewaltfreies Miteinander! Gewaltprävention für Geflüchtete und Migrant*innen“ ein! Die Fachtagung findet statt am Mittwoch, 19. Dezember 2018 von 10:00 – 17:00 Uhr im Auditorium, Friedrichstraße 180, 10117 Berlin

Wir wollen, neben der Verantwortung, die auch Männer wahrnehmen möchten, den Fokus besonders auf die Nöte von Kindern und Jugendlichen in Familien von Geflüchteten und Migrant*innen legen.

Expert*innen aus der Praxis, Wissenschaft, Kultur und Politik werden transkulturelle Herausforderungen, Handlungsmöglichkeiten und vorbildhafte Projekte zur Gewaltprävention vorstellen und diskutieren. In den Podiumsdiskussionen werden wir das Recht auf gewaltfreie Erziehung, Familie als Schutzraum, die Rolle von Migrant*innen als Akteur*innen für ein gewaltfreies Miteinander sowie den Einfluss der Medien auf das Integrationsgeschehen thematisieren. Wir freuen uns auf Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, auf den Gewinner des Geneva Summit for Women Rights, Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan, die preisgekrönte Schriftstellerin Hatice Akyün, die Schauspielerin Yasmina Filali, Cordula Lasner-Tietze vom Deutschen Kinderschutzbund und auf viele weitere Expert*innen.

Die Fernsehjournalistin Minou Amir-Sehhi und der Journalist Jaafar Abdul-Karim (Deutsche Welle) werden durch das Tagungsprogramm führen.
Neben Podiumsdiskussionen bieten wir Workshops an, in denen Sie sich aktiv einbringen können. Hierbei unterstützen uns u. a. der Autor und Herzchirurg Dr. Umeswaran Arunagirinathan, der YouTube-Star Allaa Faham und die Autorin Nicole Truchseß. 

Anlässlich der Tagung stellen wir unsere neue Publikation „Gewaltschutz in Deutschland – Ratgeber für geflüchtete und neuzugewanderte Männer“ vor und stellen diese in elf Sprachen zur Praxisnutzung bereit.

Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen, über alle kulturellen Grenzen hinweg, entschlossen gegen jede Form von Gewalt in unserem Land zu wirken.

Das Projekt wird durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration gefördert.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme in Berlin!

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm-Flyer.

Anmeldeseite im Internet: www.migrantsday.de

Anmeldungen über E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit herzlichen Grüßen

Prof. Dr. Gisela C. Fischer, Ali Türk, Ramazan Salman, (Ethno-Medizinisches Zentrum e. V.)
Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan (Duale Hochschule Baden Württemberg)

Ethno-Medizinisches Zentrum e. V.

MiMi-Projektzentrale Berlin

Anne Rosenberg, Silvio Schelle

Großbeerenstraße 88

10963 Berlin-Kreuzberg

Tel. 030 55071800

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